das Halon Feuerlöscher verboten sind?
Kurze Antwort: Ja!
Das zuletzt verwendete und seit Ende der 1970er Jahre in Handfeuerlöschern befindliche Halon 1211 ist im Zuge der FCKW-Halon-Verbotsordnung bis 1994 samt und sonders aus dem Verkehr gezogen worden. Heute ist der Handel, das Inverkehrbringen, das Mitführen sowie vor allem die Freisetzung verboten und steht unter Strafe. Lediglich in der Luftfahrt und mit speziellen Sondergeneh-migungen sind Halonlöscher und stationäre Löschanlagen noch zugelassen.

Chris schreibt dazu...
 
das ABC-Löschpulver
zum Löschen von Bränden fester Stoffe (= Brandklasse A), von flüssig- oder flüssig werdende Stoffe (= Brandklasse B) und Gasen (= Brandklasse C) geeignet ist, also ein Universal-Löschmittel ist.

Zum ABC Löscher SHOP
 
das es verschiedene Brandklassen gibt,
wie hier beschrieben.
Die in einem Feuerlöscher verwendeten Löschmittel sind aufgrund ihrer Löschwirkung für bestimmte Arten von Bränden geeignet, die in Brandklassen eingeteilt sind. Nicht jeder Feuerlöscher ist für jeden Einsatzfall geeignet.

Dabei steht jedes der fünf Logos für eine Brandklasse. Ein ABC Löscher (Pulverlöscher) kann demnach wirksam die Brandklassen ABC abdecken. Ein Wasserlöscher kann nur wirksam für die Brandklasse A eingesetzt werden.

Welche brennenden Stoffe Sie wirksam bekämpfen können, wird durch die Symbole (Piktogramme) auf dem Feuerlöscher gekennzeichnet. Die Brandklassen, für die ein Feuerlöscher geeignet ist, sind auf jedem Feuerlöscher angegeben und mit Piktogrammen abgebildet und durch die Buchstaben A, B, C, D und F abgekürzt.

Brandklasse A sind Brände fester Stoffe, hauptsächlich organischer Natur, die in der Regel mit Glutbildung verbrennen. Beispiele: Holz, Papier, Stroh, Textilien, Kohle.

Brandklasse B sind Brände von flüssigen oder flüssig werdenden Stoffen Beispiele: Benzin, Benzol, Öle, Lacke, Teer, Wachs, Alkohol, Stearin, Paraffine, viele Kunststoffe.

Brandklasse C - Gase Beispiele: Methan, Propan, Butan, Wasserstoff, Acetylen, Erdgas.

Brandklasse D - Metallbrände Beispiele: Aluminium, Magnesium, Lithium, Natrium, Kalium und deren Legierungen.

Brandklasse F - Brände von Fettbrände Beispiele: Brände von Speiseölen/-fetten (pflanzliche oder tierische Öle und Fette) in Frittier- und Fettbackgeräten und anderen Kücheneinrichtungen.

Brandklassen.pdf öffnen
 
das die Normung ein Erfolg ist
Normen erbringen einen hohen Betriebs- und volkswirtschaftlichen Nutzen, der für Deutschland auf rund 17 Milliarden Euro pro Jahr beziffert wurde.

Normen fördern den weltweiten Handel und dienen der Rationalisierung, der Qualitätssicherung, dem Schutz der Gesellschaft sowie der Sicherheit und Verständigung. Das Wirtschaftswachstum wird durch Normen stärker beeinflusst als durch Patente oder Lizenzen.

Normung ist ein strategisches Instrument im Wettbewerb. Unternehmen, die sich an der Normungsarbeit beteiligen, erzielen Vorteile durch ihren Wissens- und Zeitvorsprung. Sie können dadurch Forschungsrisiken und Entwicklungs-kosten senken. Durch die Anwendung von Normen können Transaktionskosten, z. B. im Einkauf und bei Ausschreibungen, deutlich reduziert werden.

Normen leisten einen bedeutenden Beitrag zur Deregulierung, indem sie den Staat von technischen Detailregelungen entlasten. Durch die Verweisung auf Normen kann der Gesetzgeber zudem wesentlich flexibler auf Änderungen im Stand der Technik reagieren.

DIN/EN Normen und andere
 
das mit der Betriebssicherheitsverordnung
(BetrSichV) das berufsgenossenschaftliche und staatliche Arbeitsschutzrecht vollkommen umgekrempeltwurde und ein einheitliches Schutzkonzept, das auf alle Arbeitsmittel anwendbar ist, geschaffen. In einer einzigen Verordnung werden nun die Arbeitsschutzanforderungen für die Bereitstellung und Benutzung von Arbeitsmitteln und Anlagen zusammengefasst. Eine Vielzahl vertrauter nationaler Regelwerke wurde in diesem Zusammenhang aufgehoben bzw. an die neuen Gegebenheiten angepasst.
 
das Löschpulver ungiftig ist?
Das heutzutage in Feuerlöschern verwendete Löschpulver ist nicht giftig! Es reizt höchstens die Schleimhäute, aber es hat keinerlei Giftwirkung bei Berührung oder beim Einatmen.

Chris schreibt dazu...
 
das BC-Löschpulver
zum Löschen von Bränden flüssig- oder flüssigwerdener Stoffe (= Brandklasse B) und Gasen (= Brandklasse C) bestens geeignet ist, aber nur noch selten vorzufinden ist.
 
das Butan
schwerer als Luft ist und farb- geruchs- geschmacklos sowie brennbar und explosiv
ist.
Gesundheitsgefährdung bei hoher Konzentration - Verwendung als Camping- Nutz- oder Heizgas - (meistens kleine blaue Druckgasbehälter)
 
das D-Löschpulver
ein Speziallöschpulver zum Löschen von brennbaren Metallen (= Brandklasse D) wie z.B. Aluminium, Magnesium etc. ist und der Löscher eine spezielle Löschbrause benötigt.
 
das ein Fahnenschild
rechtwinkelig an der Wand angebaut wird und das entsprechende Symbol dann von zwei Seiten aus zu erkennen ist.
 
das es eine Feuerlöscher-Pflicht gibt


die jeder Unternehmer, der mindestens einen Mitarbeiter beschäftigt, dazu verpflichtet, seinen Betrieb mit Feuerlöschern auszustatten und diese regelmäßig - mindestens jedoch alle 2 Jahre - sachkundig prüfen zu lassen.

Mehr über "Feuerlöscher-Pflicht"
 
das Hitzemelder nicht für die Raucherkennung geeinnet sind
Ein Hitzemelder [Thermomelder] löst einen Alarm aus, wenn eine Raumtemperatur einen am Gerät eingestellten Wert (meist 60 Grad) erreicht. Der Wert kann jedoch – je nach Gerät – individuell eingestellt werden.

Die Alarmfunktion des Warnmelders kann nach Thermodifferenzialauswertung ausgelöst werden, das heißt der Alarm wird ausgelöst, wenn eine Raumtemperatur über einen einzustellenden Zeitraum einen bestimmten Durchschnittswert übersteigt. Der Alarm kann aber auch aktiviert werden, wenn ein zuvor eingestellter Schwellenwert überschritten wird. Bei zahlreichen Geräten sind zwecks maximaler Sicherheit beide Auslösebedingungen integriert.

Einige Hitzemelder sind mit Sprinkleranlagen gekoppelt, die bei Auslösen des Alarms in Betrieb gesetzt werden. Einige Geräte können auch an Rauchmelder gekoppelt werden, so dass diese in einem Raum aktiv werden, wenn in einem anderen Raum ein außergewöhnlicher Temperaturanstieg registriert wird.

Qualitativ hochwertige Geräte verfügen in der Regel über eine eigenständige Selbstprüffunktion, die – wie bei Rauchmeldern – signalisiert, dass die Batterie gewechselt werden muss oder ein Defekt vorliegt.

Hitzemelder werden in erster Linie für den Objekt- oder Sachschutz eingesetzt. Sinnvoll sind diese Warngeräte in erster Linie in Küchen, in Kaufhäusern, Heizungskellern sowie in Produktions- und Werkstätten, vor allem in Schweißereien. Sie sollten auch überall dort genutzt werden, wo infolge von Staub- bzw. Rauchintensiven Arbeiten oder Raumbedingungen der Einsatz von Rauchmeldern nicht zweckmäßig ist.

Für den Personenschutz sind Hitzemelder weniger geeignet als Rauchmelder, da sie später reagieren und schlafende Personen somit nicht rechtzeitig vor den Gefahren der Rauchentwicklung schützen. Wache Personen erkennen überdies einen Brand schneller mit ihren Augen als ein Hitzemelder, der erst auf den (langsameren) Temperaturanstieg reagiert.

Zum Hitze / Thermomelder SHOP
 
das Kohlendioxid (CO2)
schwerer als Luft ist sowie farb- geruchs- und geschmacklos ist, es nicht brennbar ist und den Sauerstoff in der Umgebungsluft verdrängt.

Ab einer Konzentration von ca. 3% Gesundheitsgefährdend, ab ca. 8% tödlich
Wird als Treibgas für Feuerlöscher, oder verflüssigt als Kohlensäure für z.B. Bierzapfanlagen verwendet.


Zum CO²-Löscher SHOP
 
das Kohlenmonoxid CO
leichter als Luft und auch farb- geruchs- und geschmacklos ist und es brennbar und explosiv sowie giftig und ein schweres Atemgift ist.

Es entsteht bei unvollständiger Verbrennung (z.B. Feuerungsanlagen, Öfen, Gastermen, Kamine, Autoabgase, Raucher usw.)
 
das Methan (Erdgas)
leichter als Luft ist und auch farb- geruchs- geschmacklos sowie brennbar und explosiv ist.

Gesundheitsgefährdung bei hoher Konzentration - Methan ist Hauptbestandteil vom Erdgas - Verwendung hauptsächlich als Heizgas
 
das ein Nasenschild
auf z.B. Fluren verwendet wird, damit das Symbol von zwei Seiten gesehen werden kann.
 
das Propan
schwerer als Luft ist und auch farb- geruchs- geschmacklos wie auch brennbar und explosiv ist.

Gesundheitsgefährdung bei hoher Konzentration - Verwendung als Camping- Nutz- oder Heizgas - (meistens graue oder rote Druckgasbehälter)
 
das es Unterschiede bei den Feuerlöschern
in Dauerdruck- und Aufladefeuerlöscher gibt?

Feuerlöscher sind Sicherheitsgeräte ...... die im Brandfall Menschenleben und Sachwerte retten sollen. Deshalb ist eine optimale Qualität und Funktionssicherheit von äußerster Wichtigkeit.

Alle Feuerlöscher werden in Deutschland typgeprüft und zugelassen. Diese Prüfung bestätigt, dass diese Geräte bestimmten Mindestanforderungen entsprechen. Darüber hinaus wird die maximale Löschleistung in den verschiedenen Brandklassen ermittelt.

Die Einsatzbereitschaft muss durch Sachkundige gemäß DIN 14406-4 in regelmäßigen Zeitabständen, die nicht mehr als zwei Jahre betragen dürfen, sichergestellt werden. Eine regelmäßige Instandhaltung empfehlen wir auch dringend Privatpersonen bzw. Privathaushalten zum Schutz Ihrer Sicherheit und der Ihrer Familie. Eine ausführliche Erläuterung inkl. der Arbeitsschritte bei der Instandhaltung von Auflade-Feuerlöschern haben wir für Sie zusammengestellt. DOWNLOAD Instandhaltung Feuerlöscher (PDF; 1,7MB)

Schnittzeichnung Auflade-Feuerlöscher

Bei den qualitativ hochwertigen Feuerlöschern, den Aufladefeuerlöschern, wird das Gas in einer besonders dickwandigen Treibmittelflasche bis zur Inbetriebnahme gespeichert. Die abzudichtende Fläche ist nur sehr klein und somit kann ein Nichtfunktionieren durch Undichtigkeiten bei dieser Feuerlöscherbauart so gut wie ausgeschlossen werden.

Schnittzeichnung Dauerdruck-Feuerlöscher

Bei einfachen »Standardfeuerlöschern«, den Dauerdruckfeuerlöschern, hält sich der technische Aufwand in Grenzen. Löschmittel und Druckgas sind in einem Behälter untergebracht. Der Behälter steht ständig unter Druck. Da die abzudichtende Fläche relativ groß ist, kann bei nicht sorgfältiger Wartung allmählicher Druckverlust und damit ein mögliches Versagen im Brandfall nicht ausgeschlossen werden.
 
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http://www.dierker-brandschutz.de | Bremen, 16.01.2018 20:06